Wilhelm Busch, der konnte reimen gut,
aber uns verläßt nicht gleich der Mut.
In so mancher langen Nacht
haben wie nun nachgedacht:
Wilhelm Busch
Was schreiben wir?
Was ist wohl gut?

Doch wir konnten es nicht lassen,
unsere Erlebnisse in Verse zu fassen.

Im Januar 1999, da ist es geschehen:
Doc Albrecht hat Karin wiedergesehen.
Karin kam mit einer Clique und hat sich gedacht:
hier ist es schön – ich bleib‘ noch eine Nacht

                         Nordfriesland ist nicht gerade Heiter im Winter.
                         Steckt bei den beiden wohl mehr dahinter?
                         Wir sahen uns an und fragten uns bloß:
                         was ist mit unserem Doc nur los?
                         Was ist von ihm geblieben?
                         Er schwebt bereits auf Wolke 7 !!!!

                         Auch wir bekamen Karin zu sehen
                         und haben gedacht: Das könnte gehen !!!!

                        Sie war gleich sympatisch, freundlich und lieb.
                        Und wir freuten uns, daß sie noch eine Woche blieb.

                                             Bei unserem Chef, da kann doch jeder sehen,
                                             haben wir nichts auszustehen.
                                             Er brachte frischen Wind in unser Praxisleben.
                                             Nach dem Schiff wollte er nach neuen Zielen streben.

Wilhelm Busch    Ist die Khersones in der Nähe - welch ein Graus
   halten wir’s mit dem Chef kaum aus !
   Ankert das Schiff in Kiel – das tolle –
   dann muß er hin – koste es was es wolle,
   läßt alles stehen und liegen,
   würd‘ am liebsten gar noch fliegen.
   Sogar Coco, der Papagei
   ist ihm in diesem Falle einerlei.
 
  Das Leben an Bord lernten auch wir kennen,
  ein Erlebnis kann man es nennen.

                           Drei tolle Ausflüge haben wir zusammen gemacht.
                           In St. Peter wurde gebadet und gelacht.
                           Den Tag haben wir so richtig ausgenutzt
                           und zum Schluß wurde mit den Doc noch die Rutsche benutzt.

                           Ein neuer Tag beginnt – was wird er bringen?
                           Der Chef – er wird doch nicht schon wieder singen?
                           Die Ami-Hymne hat’s ihm angetan - wir können nichts machen,
                           nicht mal mehr darüber lachen.

                          Nicht nur die Musik spielt in seinem Leben eine Rolle,
                          Entspannung findet er auch auf seiner Jolle.

Die Odin ist sein kleines Boot,
wo die Pflege tut oft Not.
Ist die Karin hier am Orte,
wird gleich – ohne viele Worte –
Lack und Farbe angebracht.
Hat er sich deshalb Karin angelacht?

Das Jahr 2000, ist doch klar,
ist zum Heiraten das richtige Jahr.

Weihnachten wurden wir aufgeklärt,
das Karin nicht mehr oft nach Markdorf fährt.

Wir wünschen Euch von ganzem Herzen
Gesundheit, Glück und keine Schmerzen,
behüt Euch Gott in seiner Güte,
Stets ein Paar Wodka für’s Gemüte


Das Praxisteam der Praxis Dr. Albrecht in Bredstedt
Wilhelm Busch

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© Karin Lechner, Barbara Jungbluth (Marlis, Ulla, Ose) am 01. Juli 2000